Gicht zählt zu den Stoffwechselerkrankungen und tritt meist schubweise auf. Ein akuter Gichtanfall beginnt häufig nachts mit starken Schmerzen in einem einzelnen Gelenk, klassisch im Großzehengrundgelenk. Männer sind häufiger betroffen als Frauen, bei denen das Risiko vor allem nach der Menopause steigt.
Warum ist das wichtig?
Warum ist das wichtig?
Ernährung kann die Harnsäurebelastung beeinflussen. Besonders relevant sind Alkohol, sehr purinreiche Lebensmittel, zuckergesüßte Getränke und Fruktosequellen.
Was bedeutet das im Alltag?
Was bedeutet das im Alltag?
Eine pflanzenbetonte, ausgewogene Ernährung mit ausreichend Flüssigkeit und moderatem Umgang mit Fleisch, Wurst, Innereien und Alkohol kann unterstützend wirken.
Häufige Missverständnisse
Häufige Missverständnisse
- Gicht ist nicht nur eine Frage einzelner Lebensmittel.
- Gemüse mit Purinen wird meist anders bewertet als Fleisch oder Innereien.
- Crash-Diäten können ungünstig sein.
Verwandte Begriffe
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