Wochenrückblick
Mit diesem Wochenrückblick testen wir aktuell ein neues Magazinformat. Es bündelt relevante Meldungen aus Ernährung, Prävention, Gesundheitspolitik und Versorgung zu einem kompakten Überblick über die Themen der Woche.
Mit diesem Wochenrückblick testen wir aktuell ein neues Magazinformat. Es bündelt relevante Meldungen aus Ernährung, Prävention, Gesundheitspolitik und Versorgung zu einem kompakten Überblick über die Themen, die diese Woche besonders wichtig waren.
Den Wochenrückblick haben wir für Sie mit Hilfe von pwe kuratiert.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft - DDG betont, dass die Ernährung eine zentrale Rolle bei Entstehung und Verlauf von Typ-2-Diabetes spielt. Zugleich macht der Beitrag deutlich, dass pauschale Regeln wie „weniger Zucker“ oder „weniger Fett“ zu kurz greifen und eine differenzierte Betrachtung der gesamten Ernährungsweise nötig ist.
Die AOK - Gesundheitskasse zeigt, dass sich ausgewogene Ernährung nicht zwangsläufig nur mit hohem Budget umsetzen lässt. Anhand von Vergleichen aus Supermarkt, Küche und unterwegs wird erläutert, wie gesundes Essen auch mit begrenzten Mitteln gelingen kann.
Im Deutschen Ärzteblatt wird die Präventionspolitik in Deutschland kritisch eingeordnet. Der Beitrag deutet an, dass es beim Thema Vorbeugung weiterhin strukturelle Defizite gibt und politische Fortschritte hinter den Erfordernissen zurückbleiben.
Das RKI - Robert Koch-Institut kündigt das Robert Koch Kolloquium 2026 an, das unter dem Eindruck globaler Unsicherheiten steht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Public Health in Krisen- und Konfliktzeiten wirksam gestaltet und international eingeordnet werden kann.
Die Ärzte Zeitung weist auf Schwachstellen bei Heilberufsausweisen hin. Der Tenor ist klar: Notwendige Austausche sollten zügig angestoßen werden, um Probleme innerhalb der Telematikinfrastruktur nicht weiter zu verschärfen.
Das Deutsche Ärzteblatt berichtet, dass Abgeordnete an einer eigenen Initiative zum Präventionsgesetz arbeiten. Damit zeichnet sich ab, dass das Thema Prävention politisch erneut an Dynamik gewinnt und parlamentarisch weiter ausgestaltet werden könnte.
Das BMG - Bundesministerium für Gesundheit stellt Reformvorschläge für die gesetzliche Krankenversicherung vor. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verbindet damit das Ziel, die Ausgabenentwicklung enger an die Einnahmen zu koppeln und Beiträge langfristig planbarer sowie sozialverträglicher zu halten.
Die AgiL - Sächsische Agentur für Regionale Lebensmittel meldet einen gelungenen Auftakt ihrer Initiative „Regional gebacken“. Bereits mehrere Bäckerei-Filialen in Sachsen setzen auf regionale Rohstoffe und machen damit sichtbar, wie regionale Wertschöpfung praktisch gefördert werden kann.
Der VDD - Verband der Diätassistenten warnt vor den Folgen eines zu starken Sparkurses im Gesundheitswesen. Die Verbände machen deutlich, dass Kürzungen im Heilmittelbereich aus ihrer Sicht unmittelbar die Versorgung treffen würden.
Die AOK - Gesundheitskasse greift die Kritik gesetzlicher Krankenkassen an den Reformplänen zur GKV auf. Besonders beanstandet wird, dass die Finanzierung der Beiträge für Bürgergeldbeziehende nicht ausreichend aus Steuermitteln abgesichert sei.
Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über Vorbehalte gegenüber einer geplanten Weitergabe psychologischer Daten in Niedersachsen. Im Raum stehen Fragen des Datenschutzes, der Vertraulichkeit und des angemessenen Umgangs mit sensiblen Gesundheitsinformationen.
Im Deutschen Ärzteblatt wird darauf verwiesen, dass in der Präventionspolitik weiterhin viele Optionen offen sind. Der Beitrag unterstreicht, dass die politische Ausgestaltung noch keineswegs abgeschlossen ist und inhaltlich unterschiedliche Wege denkbar bleiben.
Die BLE - Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung legt vorläufige Zahlen zum Konsum von Milchprodukten vor. Demnach sinkt der Verbrauch von Konsummilch leicht, während Käse und Butter bei Verbraucherinnen und Verbrauchern weiter an Beliebtheit gewinnen.
Das BZfE - Bundeszentrum für Ernährung gibt Eltern Orientierung bei der Auswahl von Flaschennahrung. Angesichts der großen Produktvielfalt soll der Beitrag helfen, Unterschiede besser einzuordnen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Das Deutsche Ärzteblatt verweist auf eine OECD-Studie, nach der Fettleibigkeit erzielte Fortschritte im Gesundheitsbereich wieder zunichtemachen kann. Damit wird erneut deutlich, welche langfristige Bedeutung Prävention und gesundheitsförderliche Lebensbedingungen haben.
Die AOK - Gesundheitskasse berichtet, dass sich die Apothekenreform verzögern könnte. Hintergrund ist eine EU-Stellungnahme mit aufschiebender Wirkung, die den Zeitplan der ursprünglich kurzfristig geplanten Verabschiedung erheblich beeinflusst.
Die Mitteldeutsche Zeitung greift Warnungen der Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt auf. Demnach droht die Digitalisierung im öffentlichen Gesundheitswesen ins Stocken zu geraten, wenn notwendige Entwicklungen nicht konsequent weiterverfolgt werden.
Das BZfE - Bundeszentrum für Ernährung stellt eine neue Übersicht zu Ernährungsplattformen in Deutschland vor. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und Nutzerinnen und Nutzern die Einschätzung der Glaubwürdigkeit verschiedener Informationsangebote zu erleichtern.
Das RKI - Robert Koch-Institut öffnet seine Türen für Schulklassen und verbindet Forschung mit Gesundheitsbildung. Das Format soll jungen Menschen einen praktischen Zugang zu wissenschaftlicher Arbeit und zum Verständnis von Gesundheitsthemen ermöglichen.
Die DIE ZEIT - Nachrichten berichtet über angekündigte Einsparungen in Milliardenhöhe im Gesundheitssystem. Damit rückt die Debatte um Finanzierung, Belastungsverteilung und Prioritäten im Gesundheitswesen noch stärker in den Vordergrund.
Das Statistische Bundesamt zeigt in neuen Auswertungen, dass Unternehmensgruppen in der Landwirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Zahlen verdeutlichen, wie stark sich Strukturen in der Agrarwirtschaft verändern und konsolidieren.
Die zm-online - Zahnärztliche Mitteilungen heben hervor, dass Prävention die Mundgesundheit über die gesamte Lebensspanne verbessern kann. Die Langzeitdaten der DMS 6 unterstreichen damit den nachhaltigen Nutzen präventiver Maßnahmen.
Das BZfE - Bundeszentrum für Ernährung verweist auf Hinweise, dass ungünstige Lebensgewohnheiten im Studium noch viele Jahre später Auswirkungen auf das Körpergewicht haben können. Der Beitrag macht deutlich, wie prägend frühe Lebensstilentscheidungen für die langfristige Gesundheit sind.
Die FIBO - Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit präsentiert ihre Veranstaltung als Erlebnisraum für Fitness, Gesundheit und Lifestyle. Im Mittelpunkt stehen neue Trainingsformen, Wissensvermittlung und ein niedrigschwelliger Zugang zu gesundheitsbezogenen Trends.
Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz - Baden-Württemberg berichtet über prämierte Ideen zur Nachnutzung von Trafotürmen. Der Beitrag zeigt, wie ländliche Entwicklung, kreative Umnutzung und regionale Perspektiven miteinander verknüpft werden können.
Die DGE - Deutsche Gesellschaft für Ernährung macht deutlich, dass das Mikrobiom inzwischen zu einem zentralen Feld der Ernährungsforschung geworden ist. Für die Ernährungsberatung bedeutet das neue Impulse, aktuelles Wissen stärker in die praktische Beratung einzubinden.
Mehr spannende Inhalte aus dem Ernährungswandel Magazin rund um Gesundheit und Ernährung.
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Achtsamkeit statt Beschleunigung: Erfahren Sie, wie Innehalten, Präsenz und Selbstmitgefühl Stress reduzieren, Grübeln lösen und Wohlbefinden stärken, alltagstauglich und wissenschaftlich eingeordnet.
Persönliche Buchempfehlungen aus der Praxis von Ernährungswandel: Fach- und Sachbücher, die Beratung, Prävention und gesundes Essen im Alltag verständlich machen. Für Ernährungsprofis und alle, die tiefer einsteigen möchten.
Was der Ernährungsreport 2025 über Essgewohnheiten in Deutschland zeigt und welche Chancen sich daraus für Ernährungspraxis und BGM ergeben.
Apotheken sehen Risikopersonen oft zuerst. Der Artikel zeigt, wie Apotheken Mangelernährung früh erkennen, Therapie unterstützen und mit sieben konkreten Ansatzpunkten Versorgung und Vorbeugung stärken.
nutritionDay: Globale Qualitätssicherung gegen Mangelernährung. Erfahren Sie, wie dieses Projekt Kliniken & Pflegeheime dabei unterstützt, Ernährungsrisiken zu erkennen und die Versorgungsqualität messbar zu verbessern. Transparenz schafft Wandel.